
Ein Garten, der zum Haus gehört. Die großformatige Terrasse in hellem Grau schließt bündig an die Klinkerfassade an und zieht sich unter die überdachte Sitzfläche. Von dort führt eine schmale Plattenkante durch den Garten und trennt Rasen und Beet, ohne eine sichtbare Grenze zu ziehen.
Jedes Projekt startet mit einem Gespräch.






Ein Garten über mehrere Ebenen: Trockenmauern aus geschichtetem Naturstein fangen die Beete ab und gliedern die Fläche. Am Fuß läuft eine schmale Pflasterreihe als Mähkante, sodass der Rasen sauber bis an den Stein reicht.
Der Sitzplatz liegt leicht erhöht auf einer Natursteinterrasse, gerahmt von Hortensien. Ein Hochbeet mit Schieferfront und Holzrahmen schließt den hinteren Gartenteil ab.



Eine großzügige Terrasse am Haus, gefasst von Hochbeeten aus anthrazitfarbenen Mauersteinen. Die Beete umschließen den Sitzplatz auf zwei Seiten und bringen die Bepflanzung auf Sitzhöhe, ohne die Sicht in die freie Landschaft zu verstellen.
Als Blickpunkt liegt ein Findling im Kiesbeet, über den Wasser läuft. Ein schmaler Streifen passend zum Klinker zieht sich als Kontrast durch die hellen Terrassenplatten und führt als Stufe zum Rasen hinunter.



Die großzügige Hofzufahrt ist in hellem Betonpflaster verlegt und schwingt in einem weichen Bogen zum Rasen hinüber.
Hochbeete aus anthrazitfarbenen Mauersteinen gliedern die Flächen und fassen die Terrasse ein. Schmale Klinkerstreifen laufen als Mähkante an ihrem Fuß entlang — der Mähroboter kommt überall sauber bis an den Rand.
Eine junge Buchenhecke bildet den künftigen Sichtschutz zum Feld, die Bepflanzung setzt auf Gräser, Hortensien, Salbei und Formgehölze.